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Schweinegrippe-Impfung
  30. November 2009
Autor: Bruno Dudli  

Gedanken zum Interview des "St. Galler Tagblatts" mit Gaudenz Bachmann „Es wird viel Unsinn erzählt“ vom 27.11.09

Wahrhaftig, es wird viel Unsinn erzählt über die Schweinegrippeimpfung. Aber auch interessante Fakten werden oft totgeschwiegen:

Angeblich, so der amerikanische Präsident Obama, ist die Schweinegrippe sehr gefährlich. Alle Amerikaner sollen sich impfen lassen. Auf allen amerikanischen Fernsehsendern laufen derzeit kurze Spots, in denen der amerikanische Präsident die Bürger dazu auffordert, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schürt mit zusätzlichen Spots die Angst vieler Menschen vor dem angeblich so gefahrvollen Virus. Nun wurde bekannt, dass Obama seine eigenen Kinder auf keinen Fall gegen die Scheinegrippe impfen lässt. Die Impfseren hält er für viel zu gefährlich. „No, we can’t“, sagt Obama. Obamas Presssesprecher hat das inzwischen bestätigt. Weiters hat Präsident Obama bzw. das US-Gesundheitsministerium im August 2009 einen Erlass unterzeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen Schweinegrippe-Impfstoffen angestrengt werden könnten! Wer also an einer Schweinegrippeimpfung erkrankt oder gar stirbt, hat „Pech“ gehabt. Das Verhalten des US-Präsidenten Obama, dem US-Gesundheitsministerium und der sich ihre Hände in Unschuld waschenden Impfindustrie ist höchst bedenklich und zeigt unmissverständlich auf, dass sich sowohl die Behörden als auch die Impfindustrie nicht wirklich im Klaren sind über die Gefahren der Schweinegrippeimpfung.

Angesichts dieser Tatsachen ist die Aussage des Mediziners Gaudenz Bachmann „Wer die Impfstoffe für zu wenig erprobt hält, kennt oft nicht alle Fakten“ reiner Sarkasmus.

Die Schweinegrippe ist eine Medien- und Pharma-Pandemie! Epidemien erkennt man an der raschen Ausbreitung, der leichten Ansteckung, der grossen Zahl von Opfern und der Gefährlichkeit der Krankheit. Laut Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) hat die Schweinegrippe 2009 keine dieser Charakteristika: Vom „Ausbruch" am 24. April bis zum 4. August 2009 sind laut Internetseite der WHO 162380 Menschen erkrankt und 1154 an der Schweinegrippe gestorben. Ebenfalls laut WHO sterben aber jährlich an der normalen Grippe bis zu 500000 Menschen, d.h. einer pro Minute und das ist keine Epidemie!

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Kultur der Feigheit
  13. November 2009
Autor: Marcel Hegelbach  

Rund 20 Millionen Muslime leben heute in Europa. Davon 5 Millionen in Frankreich, 4 Millionen in Deutschland und 2 Millionen in Grossbritannien. In der Schweiz leben gemäss neusten Schätzungen zurzeit rund 350’000 Muslime. Die Integration der ansässigen Muslime löst immer wieder grosse politische Debatten aus. Die Minarettinitiative ist nur die Folge und die logische Konsequenz eines langjährig anhaltenden Konfliktes innerhalb der muslimischen Gemeinschaften.

Ungebremste Zuwanderung
Während Jahrzehnten war die Schweiz das Ziel der ungebremsten Zuwanderung. So predigten unsere Euroturbopolitiker seit Jahren, dass sich Zuwanderung lohne und wirtschaftlich sinnvoll wäre. Wir erinnern uns an die letzte Personenfreizügigkeitsabstimmung wo gerade die Immigration das Hauptargument der Befürworter war. Die Folgen sind jetzt unter anderem die laufenden Diskussionen wie zum Beispiel die Religionsfreiheit und Bestimmungsversuche wie und wo in welcher Infrastruktur gebetet werden kann. Aber auch die leichte Handhabung des Familiennachzugs haben eine flächendeckende Zuwanderung der oft schlecht qualifizierten und arbeitslos gewordenen Ausländer in die Sozialsysteme ergeben.

Religion steht nicht über dem Gesetz
Das Thema Islam wurde seit Jahrzehnten tabuisiert. Kaum jemand hatte den Mut offen auszusprechen was viele dachten und wussten. Die Religion steht nicht über dem Gesetz. Hätten wir von Anfang an gewusst, dass in naher Zukunft ein paar Millionen Muslime Moschen und Minaretten bei uns in Europa errichten und dies durch unsere Regierungen die eine Kultur der Feigheit propagandieren unterstützt wird, hätten wir diese wohl abgewählt oder an den Urnen abgelehnt. So stellt sich die Frage, kann Europa ohne Europäer europäisch bleiben? Die Frage ist aufgrund der wohl wachsenden Zuwanderung von Muslimen erlaubt. Wenn eine unsichere, weiche und relativistische Kultur auf eine selbstbewusste und überzeugende verwurzelte Kultur trifft, passt sich die unsichere an. Die Kultur der Feigheit hat gegen die Kultur der Einschüchterung keine Chance.

Es kommen mehr als gehen, wir überlassen ihnen das Feld unser Land. Zusammen leben, heisst sich dort anpassen wo man leben will. Integration heisst nicht, ein fremdes Land zu seinem Eigen machen. Das Ziel Minderheiten zu schützen heisst nicht, Traditionen zu brechen. Ein religiöser Frieden findet sich nicht durch das Aufstellen von religiösen Machsymbolen wieder. Bürger welche sich ständig beugen, können sich nicht beklagen wenn sie selber zur Minderheit werden. Setzen wir ein Zeichen, ja zum interreligiösen Zusammenleben, aber Nein zum Bau von religiösen Machtsymbolen, Ja zum Verbot gegen den Bau von Minaretten.

Hegelbach Marcel, Kantonsrat SVP

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Ist das die Toleranz?
  11. November 2009
Autor: Erwin Hauser  

Es ist üblich , dass vor einer Eidg. Volksabstimmung, (gleich welcher Partei - Zugehörigkeit) die Stimmbürger mittels Plakate und Flyer informiert werden.

Das bei dieser Abstimmung betreffend der Minarett-Initiative Pro und Kontra herrscht, müsste jedem bewusst sein.

Einige Parteien und Kirchliche Organisationen wollen zwar dem Stimmbürger glaubhaft machen, das man die Religions- und Meinungsfreiheit bei der Annahme der Initiative zerstört, gleichzeitig aber nicht merken, in welche gefährlichen Richtung sich die Schweiz bewegt.

Ebenso greifen gewisse Organisationen in unser freie Meinugsäusserung ein, die mit Toleranz nichts mehr zu tun hat.

In Wil und im Kreisbezirk wurden die aufgestellten Plakate demoliert, angezündet und sogar komplett entfernt.

Hier zeigen sie unwillkürlich ihr wahres Gesicht, dass sie sich nirgends unterordnen können und wollen, nein sogar von anderen Parteien und der Presse ihre Unterstützung erhalten und somit in ihrem Tun noch bestärkt werden.

Es braucht schon eine bestimmte Frechheit, das man sogar unsere Flyer, die in alle Haushaltungen versandt wurden mit hemmungsloser Intoleranz unfrankiert an die bekannte Partei zurücksendet, und wohlgemerkt mit den entsprechenden unflätigen Bemerkungen dazu.

Geschätzte Bürgerinnen und Bürger, müssen wir uns das wirklich gefallen lassen? Sind das nicht schon die Vorboten, mit dessen Vorgehen die von uns kritisierte, schleichende Bedrohung bereits stattfindet?

Wir machen die Randalierer darauf aufmerksam, dass die Zerstörungen den Strafbestand der Schachbeschädigung erfüllen und die zugesandten Briefe als Drohung angesehen und ein Delikt darstellen.

Daher werden wir eine Anzeige gegen Unbekannt einreichen und die Aufstellungen der Plakate per Video überwachen lassen

Wir lassen es nicht zu, dass die Intoleranz welche uns von dem politischen Gegner vorgeworfen wird , sie selbst anonym und im Dunkel der Nacht hemmungslos und ohne Konsequenzen vorleben.

Deshalb hoffen wir, dass sie unsere Initiative mit einem Ja unterstützen, unseren Nachkommen und der Erhaltung unsere Schweiz zu liebe.

Erwin Hauser, Ortsparteipräsident SVP,Wil

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Exportverbote schaden der Schweiz
  11. November 2009
Autor: Eveline Rüegg-Gautschi  

Am 29. November stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Initiative „für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten“ ab. Seit 1987 gab es sieben ähnliche Abstimmungen, sie alle wurden deutlich abgelehnt (1997 wurde die Kriegsmaterialausfuhr-Initiative sogar mit 77.5 Prozent Nein-Stimmen regelrecht zerschmettert). Dieser neuerliche Versuch der GSOA ist nichts anderes als eine staatspolitische Zwängerei und widerspricht dem mehrfach geäusserten Willen des Volkes. Das geforderte Verbot löst keinen einzigen Konflikt, verhindert keinen einzigen Krieg. Es würde aber über 10 000 Arbeitsplätze in der Schweiz gefährden und weiter der nationalen Sicherheit ganz beträchtlich schaden, denn: Die Grundversorgung der Armee mit Ausrüstung, Bewaffnung und technischem Unterhalt gehört seit jeher grösstenteils zu den Kompetenzen der in der Schweiz ansässigen Betriebe. Eine Schliessung der entsprechenden Unternehmen würde also auch die tief verwurzelte Landesverteidigung, welche seit Anbeginn der Schweizer Geschichte einen wichtigen Teil unserer Gesellschaft darstellt, vor grosse Probleme stellen. Unsere Armee müsste, weil die eigene Wirtschaft aufgrund des kleinen Schweizer Marktes dies nicht mehr zu einem angemessenen Preis anbieten könnte (enorme Entwicklungs- und Testkosten etc.), ihre Ausrüstung aus dem Ausland importieren. Damit flössen Steuergelder, welche bis jetzt hierzulande blieben, ins Ausland – die Wertschöpfungskette wäre unterbrochen. Von der damit einhergehenden, unter Umständen gefährlichen Abhängigkeit der Schweiz gegenüber dem Ausland einmal ganz abgesehen.

Ein weiterer, ganz entscheidender Punkt: Wo hört die Rüstungsindustrie auf, wo fängt die zivile Industrie an? Gilt der selbe geländegängige Lastwagen wie im Zivilen als Kriegsmaterial, wenn er grün angemalt ist, oder darf er auch in blau oder gelb nicht mehr ausgeliefert werden, weil er ja nicht nur im Wald zu Forstzwecken, sondern auch im Konflikt verwendet werden könnte? Gehört eine Drehmaschine zur Rüstungsindustrie, wenn mit ihr Motorenteile hergestellt werden, die nicht nur in zivilen, sondern auch in militärischen Fahrzeugen ihren Dienst verrichten? Eine klare Trennung zwischen Rüstungs- und ziviler Industrie ist ganz einfach nicht möglich.

Klar ist: Das geforderte Verbot hilft weder dem Weltfrieden noch der Zivilbevölkerung in Konfliktgebieten (Schweizer Anteil am weltweiten Rüstungsmarkt: Gerade mal 0.7 Prozent). Bei uns aber würde es den Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz ganz empfindlich treffen, würde tausende Arbeitslose bedeuten und auch die Verteidigung unseres Landes – und damit auch ein Stück Schweizer Geschichte und Identität – in Frage stellen. Wollen wir das allen ernstes?

Aus all diesen Gründen stimme ich am 29. November ein überzeugtes NEIN zur GSOA-Initiative.

Eveline Rüegg-Gautschi
SVP-Kantonsrätin
Oberer Reckholder 26
9527 Niederhelfenschwil

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Offener Brief an die islamischen Gemeinschaften
  28. Oktober 2009
Autor: Bruno Dudli  

Offener Brief an die islamischen Gemeinschaften sowie die Stimmbürger der Region Oberbüren

Am 29. November 2009 befindet das Schweizer Volk über die eidgenössische Volksinitiative „Für ein Bauverbot von Minaretten“.

Sollte diese Verbotsinitiative sowohl auf nationaler Ebene als auch von den Stimmbürgern der Gemeinde Oberbüren abgelehnt werden, so ermuntere ich - im Namen unserer Demokratie - die islamischen Gemeinschaften der Region Oberbüren, dem Volkswillen zu entsprechen und Gesuche für den Bau von Moscheen samt Minaretten und islamischen Kulturzentren in der Gemeinde Oberbüren zu stellen. Selbstverständlich soll auch der Muezzin in die Planung miteinbezogen werden.

Vorweg soll der Schweizer Stimmbürger aber folgendes bedenken:

Haben Sie gewusst,...

"Erschlagt, tötet und vertreibt sie, wo immer ihr sie trefft. Bekämpft sie, bis die Religion Allah gehört. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen! " (Sure 2, 187/191/193)

"Die Islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmässig so stark ist, dass sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann. " (A. Izetbegovic, seinerzeit Präsident von Bosnien)

Wer jedoch unsere christlichen Werte bewahren und zudem nicht getötet oder vertrieben werden möchte, der sei gut beraten, ein JA zum MinarettVERBOT in die Abstimmungsurne zu legen.

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