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Rentensenkung ist unnötig
  16. Februar 2010
Autor: Marcel Hegelbach  

Im Jahr 2003 hat das Parlament beschlossen, den Umwandlungssatz bis ins Jahr 2014 schrittweise von 7,2 auf 6,8 Prozent zu senken. Damit wurde der höheren Lebenserwartung der Versicherten Rechnung getragen. Seither ist die Lebenserwartung nicht wesentlich gestiegen, es gibt daher keinen Grund für eine erneute Gesetzesänderung. Treibende Kräfte hinter den Rentensenkungen sind die Versicherungen. Sie machen Milliardengewinne mit der beruflichen Vorsorge. Sogar 2008 als die Börsenkurse ins Bodenlose fielen haben noch mehr als die Hälfte der Versicherungen, die im BVG-Geschäft tätig sind, Geld verdient. Das ist der offensichtlichste Beweis, dass der aktuelle Umwandlungssatz nicht zu hoch ist.
 
Erstaunlich ist auch: Versicherungen locken Aktionäre mit Versprechungen von hohen Eigenkapitalrenditen. Satte 16 Prozent Eigenkapitalrendite ist zum Beispiel das erklärte Ziel der Zürich Financial. Für die Sparguthaben wollen die Versicherungen langfristig nicht einmal 4 Prozent garantieren können. Das passt ganz offensichtlich nicht zusammen! Die unnötige Rentensenkung untergräbt das Vertrauen in die Pensionskassen. Unter Umständen werden die Versicherungsgesellschaften ohne Senkung des Umwandlungssatzes nicht mehr Milliardengewinne machen können, wie das in den vergangenen Jahren der Fall war. Ist aber nicht so schlimm, denn davon haben wir als Versicherungsnehmer ja eh nichts mitbekommen.

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Erinnern Sie sich...?
  16. Dezember 2009
Autor: Bruno Dudli  

Erinnern Sie sich, wie dem Volk vor wenigen Monaten der Weg zur Sanierung der IV schmackhaft gemacht wurde? Man müsse - nebst anderen kostentreibenden Massnahmen - die AHV um fünf Milliarden Franken erleichtern. Die Mehrheit des Schweizer Volkes glaubte der Mitte-Links-Allianz in blauäugiger Art und Weise.

Doch das zweite blaue Auge folgt sogleich! Heute, knapp drei Monate nach der Steuererhöhungsabstimmung sagt das gleiche Bundes-Bern: Der zuvor zu Gunsten der IV geplünderten AHV müssten - damit diese nicht kollabiere - dringend sechs bis neun Milliarden Franken zugeführt werden.

Aha, ein weiteres Mal hinterging die Mitte-Links-Allianz das Schweizervolk. Diesen Machenschaften ist anlässlich inskünftiger Wahlen das Handwerk zu legen!

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17 Christliche Missionare in Marokko verhaftet
  16. Dezember 2009
Autor: Bruno Dudli  

Im islamisch beherrschten Marokko (99.8 % der Marokkaner sind Moslems) ist ein Schweizer sowie 16 weitere Personen festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, das Evangelium verbreitet zu haben.

Die marokkanischen/islamischen Sicherheitskräfte hätten eingegriffen, nachdem es "Informationen über evangelikale Missionsbestrebungen" gegeben habe. Diese Missionsbestrebungen hätten die "religiösen Werte des Königreichs" in Gefahr bringen können.

Aber niemand protestiert. Man stelle sich vor, die Schweiz würde mit Moslems so umgehen. Man misst nun mal mit verschiedenen Ellbogenlängen, leider.

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Schweinegrippe-Impfung
  30. November 2009
Autor: Bruno Dudli  

Gedanken zum Interview des "St. Galler Tagblatts" mit Gaudenz Bachmann „Es wird viel Unsinn erzählt“ vom 27.11.09

Wahrhaftig, es wird viel Unsinn erzählt über die Schweinegrippeimpfung. Aber auch interessante Fakten werden oft totgeschwiegen:

Angeblich, so der amerikanische Präsident Obama, ist die Schweinegrippe sehr gefährlich. Alle Amerikaner sollen sich impfen lassen. Auf allen amerikanischen Fernsehsendern laufen derzeit kurze Spots, in denen der amerikanische Präsident die Bürger dazu auffordert, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schürt mit zusätzlichen Spots die Angst vieler Menschen vor dem angeblich so gefahrvollen Virus. Nun wurde bekannt, dass Obama seine eigenen Kinder auf keinen Fall gegen die Scheinegrippe impfen lässt. Die Impfseren hält er für viel zu gefährlich. „No, we can’t“, sagt Obama. Obamas Presssesprecher hat das inzwischen bestätigt. Weiters hat Präsident Obama bzw. das US-Gesundheitsministerium im August 2009 einen Erlass unterzeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen Schweinegrippe-Impfstoffen angestrengt werden könnten! Wer also an einer Schweinegrippeimpfung erkrankt oder gar stirbt, hat „Pech“ gehabt. Das Verhalten des US-Präsidenten Obama, dem US-Gesundheitsministerium und der sich ihre Hände in Unschuld waschenden Impfindustrie ist höchst bedenklich und zeigt unmissverständlich auf, dass sich sowohl die Behörden als auch die Impfindustrie nicht wirklich im Klaren sind über die Gefahren der Schweinegrippeimpfung.

Angesichts dieser Tatsachen ist die Aussage des Mediziners Gaudenz Bachmann „Wer die Impfstoffe für zu wenig erprobt hält, kennt oft nicht alle Fakten“ reiner Sarkasmus.

Die Schweinegrippe ist eine Medien- und Pharma-Pandemie! Epidemien erkennt man an der raschen Ausbreitung, der leichten Ansteckung, der grossen Zahl von Opfern und der Gefährlichkeit der Krankheit. Laut Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) hat die Schweinegrippe 2009 keine dieser Charakteristika: Vom „Ausbruch" am 24. April bis zum 4. August 2009 sind laut Internetseite der WHO 162380 Menschen erkrankt und 1154 an der Schweinegrippe gestorben. Ebenfalls laut WHO sterben aber jährlich an der normalen Grippe bis zu 500000 Menschen, d.h. einer pro Minute und das ist keine Epidemie!

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Kultur der Feigheit
  13. November 2009
Autor: Marcel Hegelbach  

Rund 20 Millionen Muslime leben heute in Europa. Davon 5 Millionen in Frankreich, 4 Millionen in Deutschland und 2 Millionen in Grossbritannien. In der Schweiz leben gemäss neusten Schätzungen zurzeit rund 350’000 Muslime. Die Integration der ansässigen Muslime löst immer wieder grosse politische Debatten aus. Die Minarettinitiative ist nur die Folge und die logische Konsequenz eines langjährig anhaltenden Konfliktes innerhalb der muslimischen Gemeinschaften.

Ungebremste Zuwanderung
Während Jahrzehnten war die Schweiz das Ziel der ungebremsten Zuwanderung. So predigten unsere Euroturbopolitiker seit Jahren, dass sich Zuwanderung lohne und wirtschaftlich sinnvoll wäre. Wir erinnern uns an die letzte Personenfreizügigkeitsabstimmung wo gerade die Immigration das Hauptargument der Befürworter war. Die Folgen sind jetzt unter anderem die laufenden Diskussionen wie zum Beispiel die Religionsfreiheit und Bestimmungsversuche wie und wo in welcher Infrastruktur gebetet werden kann. Aber auch die leichte Handhabung des Familiennachzugs haben eine flächendeckende Zuwanderung der oft schlecht qualifizierten und arbeitslos gewordenen Ausländer in die Sozialsysteme ergeben.

Religion steht nicht über dem Gesetz
Das Thema Islam wurde seit Jahrzehnten tabuisiert. Kaum jemand hatte den Mut offen auszusprechen was viele dachten und wussten. Die Religion steht nicht über dem Gesetz. Hätten wir von Anfang an gewusst, dass in naher Zukunft ein paar Millionen Muslime Moschen und Minaretten bei uns in Europa errichten und dies durch unsere Regierungen die eine Kultur der Feigheit propagandieren unterstützt wird, hätten wir diese wohl abgewählt oder an den Urnen abgelehnt. So stellt sich die Frage, kann Europa ohne Europäer europäisch bleiben? Die Frage ist aufgrund der wohl wachsenden Zuwanderung von Muslimen erlaubt. Wenn eine unsichere, weiche und relativistische Kultur auf eine selbstbewusste und überzeugende verwurzelte Kultur trifft, passt sich die unsichere an. Die Kultur der Feigheit hat gegen die Kultur der Einschüchterung keine Chance.

Es kommen mehr als gehen, wir überlassen ihnen das Feld unser Land. Zusammen leben, heisst sich dort anpassen wo man leben will. Integration heisst nicht, ein fremdes Land zu seinem Eigen machen. Das Ziel Minderheiten zu schützen heisst nicht, Traditionen zu brechen. Ein religiöser Frieden findet sich nicht durch das Aufstellen von religiösen Machsymbolen wieder. Bürger welche sich ständig beugen, können sich nicht beklagen wenn sie selber zur Minderheit werden. Setzen wir ein Zeichen, ja zum interreligiösen Zusammenleben, aber Nein zum Bau von religiösen Machtsymbolen, Ja zum Verbot gegen den Bau von Minaretten.

Hegelbach Marcel, Kantonsrat SVP

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